Erdnuss :
Jung von Matt-Spot für Unicef: Wenn Erdnüsse sprechen könnten

Im Rahmen der "Erdnuss"-Kampagne für Unicef produzierten Stink, Studio Funk und JvM/Spree einen Web-Film. Darin leiht unter anderem Nina Hagen einem Wasserglas ihre Stimme.

Text: Frauke Schobelt

Mit der gerade gestarteten „Erdnuss“-Kampagne macht Unicef Deutschland auf eine besondere Erdnusspaste aufmerksam, die mangelernährte Kinder rettet. Die von Jung von Matt/Spree entwickelte Kampagne will mit den üblichen Spenden-Klischees brechen und lieber die Lösung als das Problem in den Mittelpunkt stellen. Jetzt legt die Kreativagentur mit einem Web-Film nach, der kurz vor Weihnachten viele Menschen online ansprechen und zum Spenden auffordern soll. Im Mittelpunkt steht auch hier die Erdnuss, denn sie ist mehr als nur eine beliebte Knabberei am Bartresen, sondern kann Leben retten. Deshalb heißt es im Spot "Danke den Erdnüssen".

„Gerade vor Weihnachten gibt es viele regelmäßige Spender. Mit diesem Spot wollen wir explizit Menschen, die bisher nicht spenden, um ihre Mithilfe bitten", sagt Susanne Fotiadis von Unicef Deutschland.

Verantwortlich für den gut 60 Sekunden langen Film sind neben JvM/Spree das Produktionshaus Stink mit dem Regisseur Clemens Purner, Studio Funk Berlin, Universal Music Publishing und Arri Film & TV Services Berlin. Sie alle arbeiten pro bone für Unicef, genau wie der TV- und Theaterschauspieler Max Hopp sowie alle Sprecher darunter Karsten Troyke, Leon Boden und Lutz Riedel. Auch Nina Hagen ist dabei - sie leiht einem Wasserglas ihre unverwechselbare Stimme.


Autor:

Frauke Schobelt, Ressortleiterin
Frauke Schobelt

ist Ressortleiterin im Online-Ressort und schreibt über alles Mögliche in den Kanälen Marketing und Agenturen. Sie hat ein Faible für Kampagnen, die „Kreation des Tages“ und die Nordsee. Und für den Kaffeeautomaten. Seit 2000 im Verlag W&V.