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Das neue Branding findet sich auf allen Kanälen und Produkten wieder. Vorbild für die bunten Musterwelten sind Designelemente aus den Ländern, in denen Hoffnungsträger Patenkind vernachlässigten Kindern von Strafgefangenen hilft: Sambia, Kolumbien und Kambodscha. Zudem sollen die Spender mit auffälligem Merchandising selbst zu Markenbotschaftern werden. "Im Idealfall sind wir der Katalysator und die Basis für eine große Spender-Community. Anders als andere NGO triggern wir auch stark die Bedürfnisse des Spenders. Unsere Produkte geben auch ihm mehr Hoffnung und Freude", so Siebel. 

Dabei soll das Leid der Hilfsbedürftigen nicht beschönigt werden. Davon ezählen Videos und Geschichten, immer aber auch mit einer positiven Botschaft verbunden. Die Hilfe von Hoffnungsträger konzentriert sich auf zwei Bereiche: Mit dem "Hoffnungshaus" hat die Hilfsorganisation ein Wohnkonzept entwickelt, in dem Flüchtlinge und Einheimische gemeinsam leben. Weltweit setzt sich Hoffnungsträger Patenkind für die extrem gefährdeten Kinder von Strafgefangenen ein. Und die Organisation fördert Partnerprojekte, die sich in Deutschland für Kinder und Jugendliche engagieren.

Die Hoffnungsträger Stiftung mit Sitz in Leonberg gibt es seit 2013. Im Bereich Marketing und Fundraising ist sie seit 2016 aktiv. Gründer der Stiftung ist Tobias Merckle


Autor:

Frauke Schobelt, Ressortleiterin
Frauke Schobelt

ist Ressortleiterin im Online-Ressort und schreibt über alles Mögliche in den Kanälen Marketing und Agenturen. Sie hat ein Faible für Kampagnen, die „Kreation des Tages“ und die Nordsee. Und für den Kaffeeautomaten. Seit 2000 im Verlag W&V.