Krankenkassen-Fusion :
Ohne das Kürzel GEK: Grey stellt Barmer neu auf

Mit einer Imagekampagne läutet Grey das "Barmer"-Zeitalter ein: Zum 1. Januar 2017 verschmilzt die Barmer GEK mit der Deutschen BKK zur größten deutschen Krankenkasse. Das Kürzel GEK verschwindet. Im Spot geht es um individuelle Lebensrezepte. Film ab!

Text: Markus Weber

Neuer Barmer-Auftritt: Barmer GEK und Deutsche BKK schwimmen gemeinsam in die Zukunft.
Neuer Barmer-Auftritt: Barmer GEK und Deutsche BKK schwimmen gemeinsam in die Zukunft.

Mit einer groß angelegten Imagekampagne läutet die Networkagentur Grey jetzt das neue "Barmer"-Zeitalter ein.

Zum 1. Januar 2017 verschmilzt nämlich die Barmer GEK mit der Deutschen BKK zur größten deutschen Krankenkasse (bislang war die Techniker Krankenkasse die Nummer eins). Der künftige Name lautet dann nur noch Barmer. Das Kürzel GEK verschwindet.

Im Imagespot, der das neue Unternehmenskapitel einläutet, geht es um das Thema individuelle Lebensrezepte. "Jeder hat sein Rezept, gesund zu bleiben", heißt die Kernbotschaft der Kampagne: "Und wenn das mal nicht hilft, helfen wir."

Ab dem zweiten Weihnachtsfeiertag ist die Barmer-Kampagne unter anderem bei Pro Sieben, Sat.1, RTL, Kabel eins, Sky, Sport1, bundesweit in den großen Kinos sowie im Internet zu sehen.

Produziert wurde der Spot von Czar Film Berlin unter der Regie von Robin Polák (Soundtrack: Damien Damien). Bei Grey in Düsseldorf zeichnet das Team um die Kreativdirektoren Aleco Antoniadis (Art) und Martin Venn (Text) für die Kampagne verantwortlich. Ihr Ansprechpartner auf Unternehmensseite ist Christian Bock (Abteilungsleiter Marketing).

Die Barmer GEK war vor sieben Jahren aus der damaligen Fusion der Barmer Ersatzkasse (BEK) mit der Gmünder Ersatzkasse (GEK) hervorgegangen.

Abb.: Grey (Kampagnen-Fotograf: Sven Jacobsen)

Abb.: Grey (Kampagnen-Fotograf: Sven Jacobsen)


Autor:

Markus Weber, Redakteur W&V
Markus Weber

ist in der Online-Redaktion für Agenturthemen zuständig. Bei W&V schreibt er seit 15 Jahren über Werbeagenturen. Volontiert hat er beim Online-Marketing-Titel „E-Market“. 2010 war er verantwortlich für den Aufbau der W&V-Facebookpräsenz. Der Beinahe-Jurist mit kaufmännischer Ausbildung hat ein Faible für Osteuropa.


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