Die Nutzungsbedingungen von Wikipedia beziehen sich nicht ausdrücklich auf werbliche Inhalte, verbieten jedoch das "Einstellen falscher oder unzutreffender Inhalte in der Absicht, andere damit zu täuschen". Dennoch kam es zu Fällen vor verdeckter PR auf dem Wissensportal im vergangenen Herbst. Seither haben sich Experten bereits Gedanken gemacht, wie sich die kostenlose Online-Enzyklopädie sauberhalten lässt. Auch einen Leitfaden für PR-Agenturen gibt es schon.


Autor:

Susanne Herrmann
Susanne Herrmann

schreibt als freie Autorin für W&V. Die Lieblingsthemen von @DieRedakteurin reichen von abenteuerlustigen Gründern über Medien und Super Bowl bis Streaming. Marketinggeschichten und außergewöhnliche Werbekampagnen dürfen aber nicht zu kurz kommen.