Serviceplan Berlin holt Etat der Minijob-Zentrale

Pitch-Erfolg: Nach einer öffentlichen Ausschreibung hat Serviceplan Berlin den Etat für klassische Werbung, PR und Mediaplanung der Knappschaft-Bahn-See für die Minijob-Zentrale gewonnen.

Text: Markus Weber

03. Jul. 2012

Der Berliner Standort der Serviceplan-Gruppe hat die öffentliche Ausschreibung der Knappschaft-Bahn-See für die integrierte Kommunikationskampagne der Minijob-Zentrale gewonnen. Die Agentur verantwortet damit für vorläufig eineinhalb Jahre die klassische Werbung, Öffentlichkeitsarbeit und Media für die haushaltsnahen Minijobs. Die Höhe des Etats bewegt sich im unteren siebenstelligen Bereich.

Im kommenden Herbst soll eine entsprechende Print- und TV-Kampagne starten. In dieser Kampagne soll aufgezeigt werden, wie einfach und preiswert die Anmeldung eines Minijobbers ist und welche Vorteile das für Arbeitgeber und Arbeitnehmer bringt. "Der Schritt aus der Schwarzarbeit in die Legalität ist überraschend einfach – eine tolle Chance für überraschende Kommunikation", meint Jörg Ihlau, der Geschäftsführer von Serviceplan Berlin.

Die Knappschaft-Bahn-See fungiert als zentrale Einzugs- und Meldestelle für alle geringfügigen Beschäftigungen.


Autor:

Markus Weber, Redakteur W&V
Markus Weber

ist in der Online-Redaktion für Agenturthemen zuständig. Bei W&V schreibt er seit 15 Jahren über Werbeagenturen. Volontiert hat er beim Online-Marketing-Titel „E-Market“. 2010 war er verantwortlich für den Aufbau der W&V-Facebookpräsenz. Der Beinahe-Jurist mit kaufmännischer Ausbildung hat ein Faible für Osteuropa.



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