TV-Kampagne :
VCCP: Nächster Streich für die Ing-Diba

VCCP schickt die zweite Folge der Kampagne für die Ing-Diba ins Fernsehen. Wieder mit dabei ist Basketballer Dirk Nowitzki. Allerdings bekommt er nur eine kleine Nebenrolle.

Text: Anja Janotta

- 14 Kommentare

Der neue Spot von VCCP.
Der neue Spot von VCCP.

An diesem Montag schickt VCCP die zweite Folge der Kampagne für Ing-Diba ins Fernsehen. Wieder mit dabei ist Basketballer Dirk Nowitzki, schon lange Werbegesicht für die Bank. Allerdings bekommt er nur eine kleine Nebenrolle am Nachbartisch zugeteilt: Im Mittelpunkt des Spots steht eine wortgewaltige Familie in einem Wirtshaus, die ihre junge Tochter bei der Wahl eines richtigen ersten Autos berät. Mit dem neuen Flight präsentiert sich die Bank als kompetenter Ansprechpartner für Autokredite.

Neben dem TV-Spot sind Printanzeigen und -mailings, Social Media, Webvideos und Display-Banner vorgesehen. Die Printmotivezeigen ein junges Paar, für das Individualität und Lebensgefühl den Ausschlag zur Kaufentscheidung ihres Autos gibt. In den Display-Bannern erläutert die Ing-Diba, dass das wirklich passende Fahrzeug nicht immer vier Räder benötigt.

Seit März 2016 ist die Berliner VCCP die Leadagentur der Ing-Diba. Im Dezember war der erste Flight on air gegangen.

Waltraud Niemann, Direktor Marketing erläutert den Mediaplan: "Uns war wichtig, dass sich die kommunikative Leitidee über alle Touchpoints transportiert und dabei die Stärken des jeweiligen Kanals optimal genutzt werden."

Die Credits:

Beratung VCCP: Claudius Kohrt, Daniela Strauß, Timo Hillbrecht, Anne Zwirnlein; Kreation VCCP: Carsten Fillinger, Oliver Frank, Sebastian Oehme, Mirjam Kundt, Susanna Fill, Lisa Krack, Daniela Grundmann, Daniel Theobald, Melina Henrichs; Strategie VCCP: Wiebke Dreyer; Produktion VCCP: Michael Opitz, Daniela Ruch. Produktionsfirma: Tony Petersen Film, Regisseur: Claas Ortmann.  Beim Kunden waren Waltraud Niemann, Florian Müller-Schick, Hanna Maschke, Annette Schilling, Kirstin Gessner, Karin Otte, Thomas Adam, Denice Hock verantwortlich.


Autor:

Anja Janotta, Redakteurin
Anja Janotta

seit 1998 bei der W&V - ist die wohl dienstälteste Onlinerin des Hauses. Am liebsten führt sie Interviews – quer durch die ganze Branche. Neben der W&V-Morgenpost, Kreativ- und Karrierethemen schreibt sie ab und zu was völlig anderes - Kinderbücher. Das jüngste dreht sich um  ein paar nerdige Möchtegern-Influencer.



14 Kommentare

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Anonymous User 16. Februar 2017

Der Film ist, vor allem, handwerklich schlecht gemacht. Das waren keine Profis. Billiger Klamauk, der so witzig ist, wie ein altes Toast Brot. Schlechtes Casting und eine unterirdische, filmische Umsetzung, die es einem unmöglich macht, den Spot überhaupt zu verstehen. Wenn ich Kunde wäre : Kampagne einstampfen, neue Agentur suchen, bevor meine Marke grösseren Schaden nimmt.

Anonymous User 14. Februar 2017

Was ist denn hier los? Trolle der alten Agentur? Das ist doch weder besser noch schlechter als vorher? Das entspricht halt dem Zustand der deutschen Werbung allgemein. Ist jetzt auch nicht unbedingt eine Nachricht wert. Aber auch nicht so pampige Kommentare.

Anonymous User 14. Februar 2017

@Peter: Es geht ja nicht darum, dass der Film nicht schlechter ist als der Rest vom Werbeblock, sondern darum, dass gute Filme durch schlechte ersetzt werden. Das ist der Punkt. Und da müssen sich die Verantwortlichen bei der ING-DiBa schon mal hinterfragen, ob der Agenturwechsel das gebracht hat, was sie sich erhofft haben. Denn schlechtere Kommunikation zu machen, kann ja wahrscheinlich eher nicht das Ziel gewesen sein...

Anonymous User 14. Februar 2017

Ich fand die alten Filme viel besser. Authentisch und gut gemacht. Diesr Film ist doch nur noch alberner Klamauk ohne jeden Sinn und Verstand. Dazu noch extrem schlecht gemacht. Hatten die kein Geld ?

Anonymous User 14. Februar 2017

Hm, man kanns auch übertreiben. Der Spot ist jetzt auch nicht schlechter als der Rest vom Werbeblock. Hab Schlimmeres erwartet.

Anonymous User 14. Februar 2017

wäre ich an der kampagne beteiligt gewesen, würde ich meinen namen da nicht lesen wollen.

leute, ihr habt doch auch nette sachen im portfolio. warum immer die schlechten zeigen?

Anonymous User 14. Februar 2017

Liebe Frau Niemann, mit solchen Spots brauchen Sie gar nicht über irgendwelche Touchpoints nachzudenken und eine kommunikative Leitidee kann ich auch nicht erkennen. Das einzige, was sich wie ein roter Faden durch diese " Campagne " zieht, sind schlecht gemachte TV Spots.

Anonymous User 14. Februar 2017

Wer hat das denn verbrochen ? Ob der Kunde da sein Geld zurück fordern kann ? Irre, was es in unserer Branche so alles gibt. Wenn man mit sowas durchkommt, werde ich auch Regisseur.

Anonymous User 13. Februar 2017

Schlechte Regieleistung.

Anonymous User 13. Februar 2017

Wow ! Unterirdisch. Wenn Laien Filme machen. Das ist so ziemlich das erbärmlichste, was z.Zt. im TV läuft. Will VCCP sich selbst versenken ? Die haben doch nur noch DingBa.

Anonymous User 13. Februar 2017

Und bei den Credits wollte auch jeder Hans und Franz dabei sein. Oh du eitle Werberwelt.

Anonymous User 13. Februar 2017

Wäre der Dirk-Gag nicht drin, dann wäre der gesamte Spot nur ein riesiger Haufen unkreativer Blödsinn.

Anonymous User 13. Februar 2017

Oha - der ist ja sogar noch schlechter als der erste Film. Hut ab, dass man das noch unterbieten könnte, hätte ich nicht gedacht. Langweilige Geschichte, völlig vorhersehbar, völlig verkrampft gespielt, völlig beliebig, völlig austauschbar. Schlimm.

Anonymous User 13. Februar 2017

Puh, da geht aber gerade eine Kampagne den Bach runter...

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