Reformationsjubiläum :
Von diesen Lutherzitaten können Texter viel lernen

Martin Luther war ein Meister der Sprache. Unermüdlich rang er um jedes Wort - genau so, wie das auch Werbetexter tun. Von diesen Lutherzitaten können Marketer und Werber auch heute noch viel lernen.

Text: Markus Weber

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Dieser Spruch gilt selbstverständlich auch für Werbetexter.
Dieser Spruch gilt selbstverständlich auch für Werbetexter.

Martin Luther war ein Meister der Sprache. Unermüdlich rang er um jedes Wort - genau so, wie das auch moderne Werbetexter tun.

Anlässlich des diesjährigen Reformationsjubiläums hat die Agentur Gobasil nun eine Motivreihe mit Karten und Plakaten zu über dreißig (überraschenden) Lutherzitaten herausgebracht.

Auch jenseits Luthers grandioser sprachlicher Fähigkeiten steckt in den Zitaten sehr viel Weisheit: "Ein williges Pferd soll man nicht zu viel reiten", ist hierfür ein gutes Beispiel.

Außerdem erfahren wir, dass Gott höchstselbst ein guter Art-Director war und ist: "Gott will, dass die Menschen fröhlich sind, darum hat er ja alles so schön gestaltet."

Verantwortlich für die Reihe unter dem Motto "Viva la Reformation!" ist die Kreativdirektorin und Texterin Eva Jung von Gobasil in Hamburg.

Gobasil mit Sitz in Hannover und Hamburg ist eine Agentur für strategische Kommunikation mit den Schwerpunkten Design und Konzeption. Die 16 Mitarbeiter der Agentur arbeiten für evangelische Landeskirchen und katholische Bistümer, aber auch für Kunden aus der Wirtschaft.


Autor:

Markus Weber, Redakteur W&V
Markus Weber

ist in der Online-Redaktion für Agenturthemen zuständig. Bei W&V schreibt er seit 15 Jahren über Werbeagenturen. Volontiert hat er beim Online-Marketing-Titel „E-Market“. 2010 war er verantwortlich für den Aufbau der W&V-Facebookpräsenz. Der Beinahe-Jurist mit kaufmännischer Ausbildung hat ein Faible für Osteuropa.



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