Zunächst jedoch mussten die verschiedenen Arbeitsweisen definiert werden. Während bei EnorMedia viel telefoniert wird und die Mitarbeiter meist an ihrem festen Platz zu finden sind, sind die Feinrot-Mitarbeiter mehr in Meetings oder in kleinen Arbeitsgruppen. Aber auch sie brauchen Arbeitsplätze, an denen sie konzentriert und alleine arbeiten können. Für alle Arbeitssituationen gibt es im Übergangsbüro nun einen Platz: Abgeschlossene Räume für Vieltelefonierer, kleine Nischen für spontane Kurzmeetings, Gruppenarbeitsplätze für Team-Working, Lounge-Möbeln zum Zurückziehen und ein Café-Bereich für das soziale Miteinander. Für EnorMedia und Feinrot eine Art Generalprobe, bis sie dann 2016 mit einem bereits getesteten Bürokonzept das neue Domizil beziehen können.