Interview :
Adobes Deutschland-Chef im Interview

Adobe ist inzwischen ein Riese in der Marketing-Welt. Im Heft finden Sie mehr zu Adobes eigenem Marketing. Hier äußert sich Stefan Ropers über Trends.

W&V hat Adobes Deutschland-Chef Stefan Ropers zum Interview getroffen.
W&V hat Adobes Deutschland-Chef Stefan Ropers zum Interview getroffen.

Intern nennt Adobe sich selbst Kunde Null, wenn es um die eigenen Marketing-Produkte geht. Denn der Software-Konzern, der sich seit einigen Jahren Marketingsoftware als zweites Standbein neben seinen traditionellen Produkten aufgebaut hat, spielt intern die Rolle des Betatesters. Ann Lewnes, globale Chief Marketing Officer, zögert auch nicht bei der Antwort darauf, welche Rolle denn die hauseigenen Produkte in ihrer Arbeit spielen und wie sie genutzt werden. Sie nutzt alles seit Beginn – genau genommen sogar länger. Denn die Software des Zukaufs Omniture, der 2009 den Startschuss markierte, hat sie schon verwendet, bevor die Marke zum Unternehmen gehörte. Heute führt die Marketingabteilung gewissermaßen die Stresstests für alle Produkte durch und teilt ihre Ergebnisse den Produktteams in regelmäßigen Treffen mit. Nach welchen KPIs Adobe selbst Kampagnen spielt, lesen Sie in W&V 25.

Hier sehen Sie, was Adobes Deutschlandchef Stefan Ropers zu großen Trendthemen wie Sprachassistenten und Virtual Reality Kunden mit auf den Weg geben kann. Denn als großer Akteur einerseits und Anbieter andererseits kann Adobe schon Einschätzungen mit- und Empfehlungen abgeben.


Autor:

Ralph Pfister
Ralph-Bernhard Pfister

Ralph Pfister ist Koordinator am Desk der W&V. Wenn er nicht gerade koordiniert, schreibt er hauptsächlich über digitales Marketing, digitale Themen und Branchen wie Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. Sein Kaffeekonsum lässt sich nur in industriellen Mengen fassen. Für seine Bücher- und Comicbestände gilt das noch nicht ganz – aber er arbeitet dran.



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