Burger King will Neistat jetzt bezahlen

Der Betroffene will jetzt eine Gegenleistung für seine Reichweite. Er meint das im Ernst und schlug vor, Geld an Kinder in Not zu spenden. Burger King zeigt sich in der Tat gesprächsbereit. Klingt wie abgemacht, aber egal. Der PR-Prank läuft.


Autor:

Conrad Breyer, W&V
Conrad Breyer

kam über Umwege ins Agenturressort der W&V, das er heute leitet. Als Allrounder sollte er einst einfach nur aushelfen, blieb dann aber. Er liebt alles, was Struktur hat in der Agenturwelt und Werbern unter den Nägeln brennt. Angefangen hat das alles mit einem Praktikum bei Media & Marketing, lange her. Privat engagiert er sich für LSBTI-Rechte, insbesondere in der Ukraine.