Condé Nast digitalisiert seine Magazine

Noch ein Schritt hin zu mehr Digitalem: Condé Nast Deutschland macht aus sechs seiner Magazine auch E-Paper-Ausgaben und vertreibt sie künftig an digitalen Kiosken.

Text: Anja Janotta

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Noch ein Schritt hin zu mehr Digitalem: Condé Nast Deutschland macht aus sechs seiner Magazine auch E-Paper-Ausgaben und vertreibt sie künftig an digitalen Kiosken. Die April-Ausgaben von "Vogue", "Glamour", Myself", "GQ" und "AD" sind bereits bei Zinio und iKiosk abrufbar. Ab Juni sollen sie dann auch im Apple-Newsstand zu finden sein. Angebote für weitere Plattformen sind in Planung.

Die E-Paper-Offensive sei "ein weiterer Baustein in unserer Multi-Channel-Digitalisierungsstrategie", kommentiert Moritz von Laffert, Herausgeber von Condé Nast Deutschland und Vice President Condé Nast International. Die E-Paper-Magazine können als Einzelausgaben oder in verschiedenen Abos erworben werden und sollen im Schnitt 15 Prozent unter dem Preis der Print-Ausgabe liegen. Die 15 Medien-Apps der Condé-Nast-Gruppe bleiben weiterhin bestehen. 

Auch der Axel Springer Verlag treibt seine Digitalisierung voran. Das Tablet-Portal iKiosk wird nach Deutschland und der Schweiz nun auch in verschiedene weitere Länder exportiert: In Österreich und Spanien ist dies nun in den lokalen iTunes-Stores zu haben, das Angebot in Tschechien soll in den kommenden Wochen starten.


Autor:

Anja Janotta, Redakteurin
Anja Janotta

seit 1998 bei der W&V - ist die wohl dienstälteste Onlinerin des Hauses. Am liebsten führt sie Interviews – quer durch die ganze Branche. Neben der W&V-Morgenpost, Kreativ- und Karrierethemen schreibt sie ab und zu was völlig anderes - Kinderbücher. Das jüngste dreht sich um  ein paar nerdige Möchtegern-Influencer.



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