1. Key Performance Indicators (KPI): Beziehen sich auf alle Aktionen, die User zu zahlenden Kunden machen.
    Beispiele: Anzahl der Bestellungen einer kostenlosen Produktprobe oder einer Probe-Demonstration, Anzahl der Preis-Anfragen
  2. Leading Performance Indicators (LPI): komplettieren die KPI und beziehen sich auf Vorhersage-Modelle. Hier geht es darum die nächst besten Aktionen einzugrenzen.
    Beispiel: Kundeninteraktionen, die direkt zu Kaufabschlüssen führen
  3. Tactical Performance Indicators (TPI): Kennzahlen, die sich auf kleinere Kommunikationen wie zum Beispiel Likes oder Kommentare im Social-Media-Bereich beziehen, und die am Ende die LPI und die KPI befeuern.
    Beispiel: Öffnungsrate, Engagement, Page Views, etc.

Nielsen empfiehlt, sich auf die Kennziffern zu konzentrieren, die tatsächlich den Umsatz befeuern. Um die Effizienz der eigenen Maßnahmen zu berechnen, müssten Marketer genau wissen, wieviel Kunden und Umsatz sie gewinnen müssen, um Marketing-Investitionen zu refinanzieren – und wie sie diesen Umsatz antreiben können.

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Autor:

Raoul Fischer
Raoul Fischer

Raoul Fischer ist Autor und Korrespondent der W&V in Frankfurt am Main. Der Fachjournalist beobachtet die Entwicklungen im digitalen Markt und schreibt für W&V auch Beiträge zum Thema Employer Branding.