Virtuelle Realität:

Im Jahr 2016 kamen diverse Brillen, mit denen man in digitale Welten eintauchen kann, auf den Markt - und blieben noch ein Nischenprodukt, das meist für Spiele genutzt wird. Das liegt Jetzt müssen die Anbieter sie mit innovativen Inhalten und Diensten den Nutzern schmackhaft machen. Angebote wie die virtuelle Wohnungsbesichtigung oder ein Blick ins Hotel bei der Urlaubsbuchung blieben bisher eine Vision. Der hohe Preis der meisten Geräte bleibt eine Einstiegshürde.

Musik aus dem Netz:

Vernetzte Lautsprecher verdrängen die klassischen Musik-Anlagen. Der Grund: Immer mehr Nutzer holen sich die Musik nicht mehr von CDs, sondern von Streaming-Diensten wie Spotify, Apple Music oder Napster. Das öffnete die Tür für neue Herausforderer, die klassischen Hifi-Anbietern Konkurrenz machen. Inzwischen geraten aber auch die jungen Anbieter selbst unter Druck, weil Google und Amazon vernetzte Lautsprecher zur Steuerung des vernetzten Heims etablieren wollen. (dpa)


Autor:

W&V Redaktion
W&V Redaktion

Nicht alle W&V-Artikel erscheinen unter dem Namen eines einzelnen Autors. Es gibt unterschiedliche Gründe, warum Artikel mit „W&V-Redaktion“ gekennzeichnet sind. Zum Beispiel, wenn mehrere Autoren daran mitgearbeitet haben oder wenn es sich um einen rein nachrichtlichen Text ohne zusätzliche Informationen handelt. Wie auch immer: Die redaktionellen Standards von W&V gelten für jeden einzelnen Artikel.