Eigener E-Kiosk: FAZ startet Verkauf elektronischer Ausgaben

Jeweils ab dem Vorabend stehen die "FAZ" wie die "FAS" zum Herunterladen bereit. Die elektronischen Ausgaben sind dabei um 30 bis 70 Cent günstiger als das Print-Pendant.

Text: Uli Busch

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Auch die "Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)" eröffnet einen eigenen E-Kiosk. Unter Faz.net/e-kiosk finden die Nutzer die "FAZ" ab 21 Uhr des Vorabends sowie die Sonntagszeitung ("FAS") samstags ab 22 Uhr als E-Paper-Einzelausgabe zum Download. Beim Kauf enthalten ist jeweils auch die "Rhein-Main-Zeitung", die ab 4 Uhr morgens zur Verfügung steht.

Neben der tagesaktuellen Zeitung sind im E-Kiosk auch die letzten sieben Ausgaben der "FAZ" und die letzten sechs Ausgaben der "FAS" erhältlich. Kostenpunkt: 1,59 Euro für alle "FAZ"-Ausgaben und 2,99 Euro für die "FAS" - damit ist die elektronische Zeitung um 30 bis 70 Cent günstiger als das Print-Pendant am Kiosk.

Im Juni hatte FAZ-Geschäftsführer Tobias Trevisan dem  Branchenmagazin "Wirtschaftsjournalist" gesagt, dass die Zeitung auch an einer Bezahlschranke für ihre Online-Inhalte arbeite.


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