Auch vor der "unkontrollierten Macht" von Facebook-Chef Mark Zuckerberg warnte Hughes. Zwar habe Facebook ein Board of Directors. Aber Zuckerberg halte den größten Aktienanteil. Er habe keinen Chef und könne nicht entlassen werden. 

"Facebooks Zerschlagung wäre keine Strafe für den großen wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens", schlussfolgert Hughes. "Es ist die Garantie dafür, dass neue Unternehmen eine Chance auf Wettbewerbsfähigkeit haben", so sein Fazit.


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W&V Redaktion
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