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Exklusive Vermarktung raubt dem Publisher die Möglichkeit der Eigeninitiative

Woran liegt es, dass deutsche Premium-Publisher das Potential des programmatischen Verkaufs nicht ausschöpfen? Fehlende Transparenz, kein Change-Management und langfristige Exklusivverträge sind die zentralen Gründe dafür.

Sind Sie Publisher? Dann werden Sie — ohne es vermutlich zu wissen — genau in diesem Moment mehrfach um Ihre digitalen Werbeerlöse betrogen. Zwischenhändler und Unterhändler der Zwischenhändler treiben mit ihren digitalen Reichweiten munter Handel, von dem Sie aber nicht profitieren. Gerade Premium-Publisher klagen darüber, dass sie von Programmatic Advertising noch wenig profitieren.

Traffective_Vermarktungswertschöpfungskette

Und das, obwohl es dank Programmatic Advertising für Publisher heute einfacher als in all den Jahren zuvor ist, relevante digitale Erlöse zu erwirtschaften. Allein in Deutschland stehen laut emarketer 2018 eine Milliarde EUR mehr an Budgets zur Verfügung. In den USA krempelt das Programmatic Advertising bereits den Markt um: Die New York Times baut ihre Anzeigen-Abteilung um, der Direktverkauf wird künftig in das Programmatic Team integriert.

Woran liegt es also, dass deutsche Premium-Publisher hier oft das Nachsehen haben, und andere das Geschäft machen?

Die drei wesentlichen Gründe sind: (1) kein Change-Management auf Seiten des Publisher, (2) langfristige Verträge mit Exklusivrechten für bestehende Vermarkter und (3) hohe Intransparenz in der Vermarktungswertschöpfungskette.

Mit aktivem Change-Management kann bei Publishern unterschiedlichster Verticals ein Steigerungspotenzial von teilweise bis zu 300% umgesetzt werden.  Als Spezialist für die Belange von Publishern berät Traffective bei allen Fragen der digitalen Werbeerlösoptimierung.  Mit der eigenen Erlös-Optimierungs-Plattform ermöglicht es Traffective dem Publisher, sich einfach und schnell an die führenden programmatischen Marktplätze anzubinden und jederzeit den Überblick über die Erlös-Entwicklung zu behalten.

Ein großer Vorteil gegenüber klassischer externer Vermarktungsansätzen. Denn die langfristige Bindung an unflexible und intransparente Dienstleister steht den Möglichkeiten einer digitalen Werbeerlösoptimierung in „Publisher-Eigenregie“ im Wege.  Oftmals unterbleibt hier das tägliche Optimieren und das kontinuierliche Reagieren auf Marktschwankungen, aber auch die Insights in die Erlös-Generierung sind ohne die Erlös-Optimierungs-Plattform meist nur mangelhaft. Das gilt auch für kleine Publisher: Man braucht nicht viele Ressourcen, um vom programmatischen Markt zu profitieren.