"Wir sind an einem Wendepunkt angekommen", sagte Harriet Green, die Chefin des "Watson"-Geschäftsbereichs. Entsprechend der ehrgeizigen Pläne hatte IBM zu der Eröffnungsfeier Manager mehrerer hundert Unternehmen eingeladen, darunter etliche Multis. "Hier sind 22 Unternehmen mit 6,5 Millionen Mitarbeitern und 1,3 Billionen Dollar Umsatz vertreten", sagte Green.

Eine enge Kooperation mit IBM kündigte am Donnerstag auch Bosch an. Ein häufig genanntes Beispiel für das Internet der Dinge ist die Gebäudetechnik. Über die Verbindung mit dem Internet könne etwa die Fußbodenheizung Zugang zur Wettervorhersage haben und sich bei steigenden Temperaturen automatisch herunterregeln, sagte Rainer Kallenbach, Chef der Bosch Software-Entwicklung. "Die Möglichkeiten sind unendlich." (dpa)


Autor:

W&V Redaktion
W&V Redaktion

Nicht alle W&V-Artikel erscheinen unter dem Namen eines einzelnen Autors. Es gibt unterschiedliche Gründe, warum Artikel mit „W&V-Redaktion“ gekennzeichnet sind. Zum Beispiel, wenn mehrere Autoren daran mitgearbeitet haben oder wenn es sich um einen rein nachrichtlichen Text ohne zusätzliche Informationen handelt. Wie auch immer: Die redaktionellen Standards von W&V gelten für jeden einzelnen Artikel.