Kritiker werfen Facebook vor, nicht genug gegen Propaganda und Hetze zu tun. In den USA wird der Konzern etwa beschuldigt, Einfallstor manipulativer russischer Einflussnahme im Wahlkampf gewesen zu sein. Am Dienstag hatten erstmals Vertreter von Facebook, Google und Twitter dem US-Senat Rede und Antwort zur mutmaßlichen russischen Einmischung in die Präsidentenwahl 2016 stehen müssen. Facebook räumte ein, dass Inhalte einer russischen Troll-Farm zwischen Juni 2015 und August 2017 rund 126 Millionen Nutzer erreicht haben. (w&v/dpa)


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W&V Redaktion
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