Schätzungen zufolge haben rund 10 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in Europa bereits Online-Plattformen genutzt, um Arbeitsaufträge als Crowdworker zu verrichten. Etwa zwei Prozent sollen bereits mehr als die Hälfte ihres Einkommens über Plattformen verdienen und/oder mehr als 20 Stunden pro Woche über Plattformen arbeiten.

"Mit unserer Initiative wollen wir als Anlauf- und Beratungsstelle für CrowdworkerInnen fungieren, erwarten aber auch Rückschlüsse auf Gestaltung und Ausmaß dieser neuen Form des digitalen Arbeitens und wollen Betroffenen Möglichkeiten der Vernetzung und des Austausches bieten", so Streissler-Führer.


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W&V Redaktion
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