Paid Content und E-Publishing lassen die Zeitungsverlage nicht mehr los – daher baut der BDZV jetzt eine ursprünglich nur projektbezogene Arbeitsgruppe zum "kontinuierlich arbeitenden Kreis" aus, erzählt Fuhrmann. Derzeit wird die Gruppe, die sich aus rund 20 Vertretern von Verlagen aller Größen zusammensetzt, in Untergruppen aufgesplittet. Jede dieser Units wird sich intensiv mit Einzelthemen befassen, beispielsweise redaktionellem Workflow und Produktentwicklung – oder wie man zum Aufbau einer verlagsübergreifenden Plattform, sprich einem "E-Kiosk", steht.

W&V und der Kontakter wollen Sie um Ihre Meinung zum Thema Apps und Paid Content bitten. Die Studie "Paid Content - Chancen für die Medienindustrie" wird von der Züricher Digital-Beratung Transaction Consulting und Facit Digital, München, durchgeführt. Die Ergebnisse lesen Sie dann hier und in der W&V.

Zum Studienfragebogen: "Paid Content - Chancen für die Medienindustrie".


Autor:

Manuela Pauker
Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde