Neben den Fintechs bleiben nach seinen Worten die Bereiche E-Commerce, Marktplätze und Reisen Schwerpunkte bei künftigen Startups aus dem Hause Rocket. Zugleich verteidigte er die noch immer bestehenden Verluste bei den größeren Beteiligungen. Im schnellen Internet-Geschäft müsse man in kurzer Zeit viel investieren.

"Im Mittel verlieren wir auf jeden Euro Umsatz 15 Cent", sagte Samwer. Ein Jahr zuvor seien es aber noch 31 Cent Minus gewesen. Er wiederholte seine Ankündigung, dass drei der großen Gesellschaften in diesem Jahr - zumindest operativ - profitabel sein sollen. Namen nannte er nicht. Zu den Rocket-Beteiligungen gehören etwa die Global Fashion Group mit Modehändlern in verschiedenen Ländern, der Kochboxen-Versender HelloFresh sowie die Möbelhändler Home24 und Westwing.

am/dpa


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W&V Redaktion
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