Pepsi, Sean Spicer und United Airlines :
Ryanair spottet auf Twitter über die Verlierer der Woche

Ryanair kann es sich nicht verkneifen: Auf Twitter lästert die Marke über Pepsi, United Airlines und Sean Spicer. 

Text: Ulrike App

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Ryanair reagiert auf die Twitter auf die Shitstorms der Woche.
Ryanair reagiert auf die Twitter auf die Shitstorms der Woche.

Was für eine Woche, denkt sich die Fluglinie Ryanair. Drei Shitstorms in nur wenigen Tagen: Die Getränkemarke Pepsi dreht den peinlichsten Spot des Jahres und muss ihn zurückziehen. Die US-Fluglinie United Airlines kriegt ebenso den Unmut der Massen ab, da ein Passagier aus dem Flugzeug geschleift wurde.

Und dann gibt es auch noch US-Präsidentensprecher Sean Spicer. Für den bislang größten Aufschrei seiner kurzen Amtszeit sorgte Donald Trumps Mann am Dienstag, als er den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad mit Adolf Hitler verglich. Nicht einmal jemand, der so "verabscheuungswürdig" gewesen sei wie Hitler, sei so tief gesunken, wie Assad chemische Waffen einzusetzen. 

Eine echte Steilvorlage für die irische Marke @Ryanair. Auf Twitter textet das Social-Media-Team der Fluglinie: "Pepsi? Spicer? United? Are you having the week from hell too? Tell us why you need a break & win free flights. Worst story wins #GimmeABreak". Die User sollen von ihren Horror-Storys berichten. 

Diesen Vergleich zu ziehen, darauf ist nicht nur Ryanair gekommen. "Nun, gestern war Pepsi dankbar für United, und heute ist United dankbar für Sean Spicer", twitterte Schauspieler George Takei.


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Ulrike App
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ist bei W&V Online für Digitalthemen zuständig. Und das hat nicht nur mit ihrem Nachnamen zu tun, sondern auch mit ihrer Leidenschaft für Gadgets und Social Media. Sie absolvierte vor ihrer Print-Zeit im Marketing-Ressort der W&V die Berliner Journalisten-Schule und arbeitete als freie Journalistin.



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