Professionelles Intro und Outro sind essenziell

Ein weiterer zentraler Punkt ist, dass Marken die Hoheit über ihr Branding behalten. Ein Smartphone-Video hat eine ganz andere Wertigkeit, wenn es zum Beispiel mit einem professionellen Intro und Outro in den Feed kommt. Dafür können eigene Templates erstellt werden, die man idealerweise sogar auf dem Smartphone nutzen kann. Über eine Cloud lässt sich ein Projekt jederzeit am Tablet oder Desktop-Rechner weiterbearbeiten und von jedem Gerät aus direkt in den gängigen Netzwerken wie Facebook und Youtube veröffentlichen. Das ermöglicht zum Beispiel, schon während eines Events oder im Zug mit dem Schnitt anzufangen und später auf einem größeren Bildschirm weiterzuarbeiten.

Aufpassen bei Ton und Schnitt

Ein großer Schritt für mehr Qualität ist die Verwendung professioneller Schnittsoftware, die es inzwischen auch als App gibt. Für zusätzliche Professionalität sorgen Trainings für die Mitarbeiter, ein kleines Studio im Unternehmen. Auch die Ergänzung eigener Videos mit hochwertigen, professionell produzierten Stock-Medien, zum Beispiel Fotos, Videos oder Titelvorlagen, funktioniert.

Der Ton ist in jedem Fall ebenfalls entscheidend. Denn es ist anstrengend, wenn Leute in einem Video schlecht zu verstehen sind. Wichtig ist deswegen ein externes Mikrofon, bei einer Interviewsituation zum Beispiel das klassische Ansteckmikro. Auch in der Bearbeitung kann der Ton noch optimiert werden. Gleichzeitig sollten Videos immer untertitelt werden für all die User, die ohne Ton gucken.

Wie man Video-Content mit einfachen Mitteln selbst produziert, erklärt Anton Knoblach auch auf der Munich Marketing Week, die vom 4. bis 6. Juni 2019 in München stattfindet. Holen Sie sich inspirierende Ideen für morgen, lernen Sie Technologien kennen, die sich nach Zukunft anhören, aber jetzt schon Realität sind. Mehr Informationen zum Programm und den Referenten finden Sie hier.