Virtual Reality :
Selber machen: Schlüsselfertige 360-Grad-Videos mit Viond

Bislang konnten sich 360-Grad-Experiences nicht als Marketingtool durchsetzen - zu teuer. Das neue Angebot Viond spart 90 Prozent Kosten ein.

Text: Lisa Priller-Gebhardt

Rolf Illenberger, CEO von Viond.
Rolf Illenberger, CEO von Viond.

Virtual Reality ist in der Theorie zwar ein gefragtes Marketingtool - in der Praxis konnte es sich bislang aber nicht wirklich durchsetzen. Das liegt in erster Linie daran, dass die Realisierung von virtuellen Inhalten nach wie vor mit sehr hohen Kosten und großem Zeitaufwand verbunden ist. Zumindest dem Kostenproblem versucht die neue Plattform Viond zu Leibe zu rücken. Mit ihrer Hilfe können Kreative und Unternehmen ohne spezielle VR-Programmierkenntnisse interaktive 360-Grad-Erlebnisse innerhalb kürzester Zeit kreieren, verspricht das Unternehmen.

Hinter dem Startup steht der frühere ProSiebenSat.1-Manager Rolf Illenberger. Mehr dazu lesen Sie in der Ausgabe der W&V Nr.11.

 


Autor:

Lisa Priller-Gebhardt
Lisa Priller-Gebhardt

schreibt als Autorin überwiegend für W&V. Im Zentrum ihrer Berichterstattung steht die geschwätzigste aller Branchen, die der Medien. Nach der Ausbildung an der Burda Journalistenschule schrieb sie zunächst für Bunte und das Jugendmagazin der SZ, Jetzt. Am liebsten sind ihr Geschichten der Marke „heiß und fettig“.


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