Die Fans prägen die Marke

Bernhard Schmidt, Thomas Sabo

Bernhard Schmidt, Head of Online Communication & Content bei Thomas Sabo

"Allerdings muss man akzeptieren, dass die Nutzer die Marke mitprägen", sagt Schmidt. "Wir haben intern viel darüber diskutiert, ob die Bilder nicht schädlich sein könnten." Das scheint nicht der Fall zu sein. Denn Thomas Sabo nutzt diese Form des User Generated Content inzwischen seit vier Jahren. 

Laut dem Unternehmen kommen die User-Fotos sogar besser an als die Katalogbilder: In sozialen Medien liegt die Interaktions- und Like-Rate der UGC-Bilder um 23 Prozent höher. Auf der Webseite klicken Nutzer 18 Prozent häufiger auf Banner mit den User-Fotos. Im Newsletter liegt das Plus immerhin noch bei 12 Prozent. 

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Autor:

Verena Gründel

ist seit 2017 bei W&V, zuerst als Redakteurin im Marketingressort, jetzt als Mitglied der Chefredaktion. Sie schreibt am liebsten über Food-, Fitness-, Kosmetik- und Digitalthemen - und über spannende Marken- und Transformationsgeschichten. Wenn daneben noch Zeit bleibt, kocht und textet sie für ihren Foodblog und treibt viel Sport. Wenn sie länger frei hat, reist sie mit dem Auto durch die Welt, am liebsten durch Lateinamerika.