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Und irgendjemand trollt weiter:

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Spott und Häme, erwartbar, löste Trumps Tweet mit dem Schreibfehler bei vielen Twitterern aus. Und durchaus spaßige Kommentare und Bilder.

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Alle "1000 Hamberders" seien von den hungrigen jungen Sportlern binnen einer Stunde aufgegessen worden, schrieb Trump. Manch ein Nutzer rechnet nach:

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Gerechnet hat auch die "Frankfurter Rundschau"; demnach habe das Abendessen Trump rund 3000 Dollar gekostet (sofern er die Soßen gratis dazu bekam). Laut Pressesprecherin Sarah Sanders bezahlte Trump 300 Burger, 150 Pizzen, 150 Salate und 200 Portionen Pommes.

Frauen in die Küche

Auch schön: Alternativ zur Fastfood-Bestellung hatte Donald Trump erwogen, den Football-Collegemeistern "kleine schnelle Salate" zu servieren - zubereitet von First Lady Melania und "Second Lady" Karen Pence. Der "Scherz" trug Trump zusätzlich noch den Vorwurf des Sexismus ein. Auf die Idee, Salat selbst zu machen (offenbar Frauensache) kam Trump nicht. Der Grund dafür, lieber doch "Hamberders" zu bestellen, war der, dass die "Jungs" vom Sportteam ja sicher gar keinen Salat mögen würden.

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Die Domain Hamberders.com hat sich übrigens auch schon jemand gesichert. Inhalte gibt es aber bisher keine. Covfefe.com ist noch zu haben.


Autor:

Susanne Herrmann
Susanne Herrmann

schreibt als freie Autorin für W&V. Die Lieblingsthemen von @DieRedakteurin reichen von abenteuerlustigen Gründern über Medien und Super Bowl bis Streaming. Marketinggeschichten und außergewöhnliche Werbekampagnen dürfen aber nicht zu kurz kommen.