Markus Sekulla :
Was Designer mit Digitalberatern gemeinsam haben

Flensburg - Passau ist ungefähr die Distanz, die ich von einem Designer weg bin. Und doch: Es gibt Gemeinsamkeiten zwischen der Dienstleistung eines freiberuflichen Kreativen und der eines Digitalberaters.

Text: Markus Sekulla

Wirklich, wir machen auch noch die fünfte Abstimmungsrunde? Und der hauseigene Digitalo möchte auch noch mal mit mir zusammen sitzen und das Konzept besprechen? Dann noch mal mit der Agentur ins Meeting und das C-Level-Marketing ins Boot holen? Aber gerne doch, Hauptsache, noch ein Koch mehr.

Flensburg - Passau ist ungefähr die Distanz, die ich von einem Designer weg bin. Und doch: Es gibt Gemeinsamkeiten zwischen der Dienstleistung eines freiberuflichen Designers und der eines Digitalberaters. Das wurde mir bei dem Blick auf die Preisliste eines Grafikdesigners klar, die gerade in den 9gags und Bored Pandas dieser Welt die Runde macht.

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Ich schmunzelte.

Markus Sekulla arbeitet als Kreativ- und Digitalberater in New York und Düsseldorf. Zu seinen Kunden zählen Microsoft und Estée Lauder. Von deutschen Agenturen wird er u.a. als Trendscout gebucht. Außerdem ist er einer der Macher von Mobilegeeks. In seinem W&V-Blog #digitalglobetrotter schreibt er über beispielhafte internationale Kreationen. Sachdienliche Kreativ-Hinweise nimmt Markus Sekulla gern unter markussekulla@gmail.com entgegen.


Autor:

Markus Sekulla
Markus Sekulla

W&V-Kolumnist Markus Sekulla ist freiberuflicher Unternehmensberater im Bereich Kreative/Digitale Kommunikation. Er befasst sich in der nicht immer klar zu trennenden Frei-und Arbeitszeit am liebsten mit New Work, Trends, digitalen Kampagnen und kreativen Ideen.