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Wie ŠKODA über TrueView for Reach (Alpha) günstige Reichweite erzielt

Als erster Automobilkunde hat ŠKODA in EMEA das neue YouTube-Format "TrueView for Reach" getestet. Bei der Einführung des ŠKODA KODIAQ überzeugte das Format nicht nur durch günstige Reichweite.

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Die Marke ŠKODA hat das Potenzial von YouTube als relevante Plattform erkannt: Hier ist die Audience interessiert, aufmerksam und vor allem eines – bereit mehr zu sein als nur Zuschauer. Als erster Automobilkunde hat ŠKODA in EMEA das neue YouTube-Format "TrueView for Reach" getestet. Bei der Einführung des ŠKODA KODIAQ überzeugte das Format nicht nur durch günstige Reichweite. Sowohl die Anzeigen-Wiedererkennung als auch das Suchinteresse für Marke und Produkt stiegen deutlich.

Infografik_Skoda

DIE ERGEBNISSE

  • 1,2 Millionen Unique Users und 6.000 Std. Watch Time in 16 Tagen
  • Günstige Reichweite: Tausenderkontaktpreis (TKP) ist um 42 % geringer als bei vergleichbaren Kampagnen
  • Sehr gute Brand Lift-Ergebnisse für Ad Recall (+12,6 %), Brand Interest (+12,8 %) und Product Interest (+27,8 %)

DIE ZIELE

  • Maximale Aufmerksamkeit zur Markteinführung des neuen ŠKODA KODIAQ
  • Effizienter und effektiver Einsatz des Marketing-Budgets

DER ANSATZ

  • Durch das Zusammenspiel beider Videoformate günstigen Reichweitenaufbau durch TrueView for Reach (Alpha) mit hohem Engagement durch TrueView wirkungsvoll ergänzen

 

Mit dem neuen KODIAQ startet ŠKODA seine Offensive im weltweit stark wachsenden SUV-Segment. Zwar versprach man sich von Anfang an gute Marktchancen, da ŠKODA für clevere Lösungen und optimale Raumnutzung bekannt ist. Doch galt es, eine komplett neue Marke im hart umkämpften SUV-Segment zu positionieren.

 

Über TrueView emotionale Produkte weiter aufladen

Ein Schlüsselelement im Marketing-Mix waren Videoanzeigen. "Kunden möchten ein emotionales Produkt wie das Auto, auch emotional erleben. Dafür eignen sich Videos besser als beispielsweise Banner. Und es macht natürlich mehr Spaß, die anzusehen", erklärt Marc Lemke, Managing Partner Digital bei der zuständigen Mediaagentur PHD Germany. Zudem erreicht man über Onlinevideos die stark wachsende Gruppe derjenigen einfacher, die weniger lineares Fernsehen schauen.