Fallstudie von Plista :
Wie Subway mit Native Ads Besucher anlockte

122.000 zusätzliche Ladenbesucher: Das meldet die Plattform für datengetriebenes Marketing Plista für eine Subway-Kampagne, die auf digitales Native Advertising setzte.

Text: W&V Redaktion

Banner über alle digitalen Kanäle: Beispielmotiv für die Plista-Kampagne für Subway.
Banner über alle digitalen Kanäle: Beispielmotiv für die Plista-Kampagne für Subway.

Plista hat eine Aktions-Kampagne für Subway zum Anlass für eine Fallstudie genommen. Um die Produktlinie Fit Five zu unterstützen, setzte der Fastfoodanbieter Subway von Mai bis August 2017 unter Leitung der Mediaagentur Essence deutschlandweit eine großangelegte Crosschannel-Kampagne ein.

Dazu gehörten auch native Formate, die über Plista, globale Plattform für datengetriebenes Native Advertising, ausgesteuert wurden. Gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen Locarta hat Plista nun erhoben, was das gebracht hat. Locarta kommt zu dem Ergebnis: 64 Millionen Impressions im Werbezeitraum, rund 122.000 zusätzliche Ladenbesuche für Subway. Die eingesetzten Plista-Formate haben demzufolge bei Nutzern mit Kampagnenkontakt die Wahrscheinlichkeit, eine Subway-Filiale zu besuchen, um 18,4 Prozent erhöht.

Locarta hat mithilfe von Tracking die Kampagnenkontakte mit tatsächlichen Ladenbesuchen abgeglichen. Dazu wurde sowohl das Verhalten der Personen mit Berührungspunkten mit der Kampagne, als auch das Verhalten der Personen ohne Kontakt ausgewertet. Die Besuchsrate der Gruppe mit Kampagnenkontakt lag um 18,4 Prozent bzw. 122.459 Besuche höher als die der Vergleichsgruppe.

Zielgruppe: weiblich, sportlich, jung - mobil

Mit Fit Five wollte Subway vor allem die junge, sportaffine, weibliche Zielgruppe erreichen und in die Filialen locken. Dafür setzte Plista drei Werbeformate ein, um Awareness zu steigern und User-Engagement zu fördern: Recommendation Ads kamen, platziert als Sponsored Content und Text-Bild-Video-Anzeigen, innerhalb des Leseflusses in den passenden redaktionellen Umgebungen zum Einsatz. Sie wurden ergänzt von High-Impact-Ads.

Der wichtige Kanal Smartphone wurde über Mobile-Smart-Media-Ads abgedeckt, die auf Bildschirm-Größen zugeschnitten sind und Interaktionsmöglichkeiten bieten. Tatsächlich lieferten mobil ausgespielte Werbemittel mit einer erreichten Besuchszunahme von 15 Prozent ein besseres Ergebnis als stationär gezeigte Ads, resümiert Plista. Diese trugen mit um 11 Prozent erhöhten Besucherzahlen zum Kampagnenerfolg bei.

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