Gleichzeitig wurde bekannt, dass Zalando eine weitere Marke auf sich hat eintragen lassen. Was sich unter "Collabary" verbirgt wird noch nicht verraten.

Weiterer Pluspunkt für Zalando: die Mobile-Nutzung. Binnen eines Jahres verdoppelten sich die App-Downloads nahezu. Knapp 65 Prozent der Besucher kamen im zweiten Quartal über mobile Endgeräte, im Vorjahreszeitraum waren es 56 Prozent. Die Anzahl der Bestellungen über die App wuchs um 90 Prozent.

Der Umsatz des zweiten Quartals zog um ein Viertel auf 916,4 Millionen Euro an. Ihre Prognose für das Gesamtjahr hatten die Berliner bereits im Juli angehoben. Die Einnahmen sollen um bis zu 25 Prozent steigen. Damit könnte der Umsatz 2016 im besten Fall von den knapp drei Milliarden Euro im Vorjahr auf fast 3,7 Milliarden Euro zulegen. Die Mitarbeiterzahl ist seit dem 30. Juni 2015 von 9.079 auf 10.639 gestiegen.

am/dpa


Autor:

Annette Mattgey, Redakteurin
Annette Mattgey

Seit 2000 im Verlag, ist Annette Mattgey (fast) nichts fremd aus der Marketing- und Online-Ecke. Für Markengeschichten, Kampagnen und Karriere-Themen hat sie ein besonderes Faible. Aus Bayern, obwohl sie "e bisi anners babbelt".