Share your happiness :
Geld macht doch glücklich: Ein bisschen Frieden aus dem Cola-Automaten

Geld macht nicht glücklich. Das stimmt wohl nicht so ganz - wie die breit grinsenden Menschen in diesem Video von Coca-Cola Spanien beweisen. Coca-Cola schenkt ihnen nämlich Geld - um andere glücklich zu machen.

Text: Frauke Schobelt

15. Feb. 2013 - 2 Kommentare

Geld macht nicht glücklich. Das stimmt wohl nicht so ganz - wie die breit grinsenden Menschen in diesem Video von Coca-Cola Spanien beweisen. Im Rahmen der "Share Happiness"-Kampagne schenkt Coca-Cola ihnen nämlich Geld - und das macht die Beschenkten sichtbar sehr glücklich. Aber nicht nur, weil sie es jetzt selber auf den Kopf hauen könnten, sondern weil Coca-Cola sie auffordert, mit dem plötzlichen Geldsegen andere glücklich zu machen.

Der Automat schlägt zum Beispiel vor, einen Geschichtenerzähler für Kinder zu mieten oder einen Haufen Bälle auf einen Spielplatz zu werfen oder einer Schwangeren Windeln zu kaufen. Jeder kann selbst entscheiden, wofür er die 100 Euro verwendet. "Wir wissen nicht, was diese Menschen mit dem Geld anfangen - aber einige haben ihre Erfahrungen mit uns geteilt", schreibt der Getränkehersteller. Diese Gelegenheit zum sozialen Handeln geht auf und verschafft nicht nur der Marke Pluspunkte, sondern auch den zufriedenen Spendern. Und Coca-Cola zeigt erneut, wie kreativ man Automaten für eine stimmige Kampagne nutzen kann. 


Autor:

Frauke Schobelt, Ressortleiterin
Frauke Schobelt

ist Ressortleiterin im Online-Ressort und schreibt über alles Mögliche in den Kanälen Marketing und Agenturen. Sie hat ein Faible für Kampagnen, die „Kreation des Tages“ und die Nordsee. Und für den Kaffeeautomaten. Seit 2000 im Verlag W&V.



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