Grabarz :
Modern Music School: Mit Musik klingt alles schöner - auch "Bad News"

Ein paar Hörfunk-Perlen von Grabarz für die Modern Music School haben wir heute rausgesucht: Sie beweisen, dass die kreativ gern unterschätzte Disziplin der Radiowerbung virtuos gespielt ihre Wirkung gut entfaltet.

Text: Susanne Herrmann

15. Mar. 2013 - 2 Kommentare

Ein paar Hörfunk-Perlen haben wir für Sie heute rausgesucht: Sie beweisen, dass die kreativ gern unterschätzte Disziplin der Radiowerbung virtuos gespielt ihre Wirkung gut entfaltet. Diese hier werben für einen Luxus, den wir im engeren Sinne genauso wenig brauchen wie das neueste iPhone und einen rasanten Sportwagen. Musikstunden.

Mit Musik klingt alles besser - selbst schlechte Nachrichten über Moppels Tod oder den Unfall mit dem Mähdrescher: Den Spots von Grabarz & Partner gelingt es, das Wesentliche an der Musik überdeutlich zu machen. Nein, nicht auf den Punkt zu bringen, dazu sind die Spots zu lang. Mit einer Pointe warten sie dennoch auf. Hörvergnügen im Auftrag der Modern Music School (MMS), seit Jahren treuer Kunde von Grabarz in Hamburg, unter dem Kampagnen-Motto "Good Bad News".

Verantwortlich auf Kundenseite ist der MMS-Geschäftsführer Hans-Peter Becker, bei Grabarz & Partner sprudlen die Ideen bei Ralf Heuel, Thomas Dempewolf, Jacob Sauerwald, Julius Rebic, Nils Rüsenberg. Produktionen: Supreme Music und Studio Funk, beide Hamburg.


Autor:

Susanne Herrmann
Susanne Herrmann

schreibt als freie Autorin für W&V. Und setzt sich als ehemalige Textchefin und Gelegenheitslektorin für Sprachpräzision ein. Ihre Lieblingsthemen reichen von abenteuerlustigen Gründern über Super Bowl bis Video on Demand – dazwischen bleibt Raum für Medien- und Marketinggeschichten.



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