Netter Sprachkurs: Google Input animiert unübersetzbare Wörter

In jeder Kultur gibt es Worte, die sich nur schwer übersetzen lassen. In einem schönen Animationsspot versucht Google es trotzdem - und zeigt so die Stärken des Übersetzungstools Google Input.

Text: Frauke Schobelt

09. Jul. 2012

In jeder Kultur gibt es Worte, die sich nur schwer übersetzen lassen. Ihre Bedeutung ist eng mit den kulturellen Besonderheiten, Erinnerungen und auch Emotionen eines Landes verbunden. In einem schönen Animationsspot versucht Google es trotzdem - und übersetzt mit Muttersprachlern drei eigentlich unübersetzbare Begriffe aus den Sprachen Fidschi-Hindi, Mandarin und Griechisch. Beworben werden damit die Input Tools von Google. Sie bieten eine Art virtuelle Tastatur, mit der man - über seine eigenen Eingabegeräte - in über 80 Sprachen schreiben und kommunizieren kann. Ein interessantes Tool - und ein interessanter Spot von Googles Video-Tochter Studio G.

Weitere Credits gibt es bei Creativity Online.


Autor:

Frauke Schobelt, Ressortleiterin
Frauke Schobelt

ist Ressortleiterin im Online-Ressort und schreibt über alles Mögliche in den Kanälen Marketing und Agenturen. Sie hat ein Faible für Kampagnen, die „Kreation des Tages“ und die Nordsee. Und für den Kaffeeautomaten. Seit 2000 im Verlag W&V.



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