Sixt: Asche auf's Haupt

Das Flugverbot wegen des Ausbruchs des Gletschervulkans Eyjafjallajökull war auf Twitter eine Steilvorlage für dumme Sprüche. Leider ist dieses Mal noch nicht mal Sixt besser.

Text: Anja Janotta

21. Apr. 2010

Das Flugverbot wegen des Ausbruchs des Gletschervulkans Eyjafjallajökull war auf Twitter eine Steilvorlage für dumme Sprüche. Hier kursieren Kalauer wie "Und ich dachte, die Isländer hätten gar keine Asche mehr..." und "Die Aschewolke ist sowas wie die Firewall Gottes. Ich würde das alles auch nicht sehen wollen." Und wie immer bei solchen Anlässen hoffen wir auf einen hübschen Einfall von Sixt.

Aber dieses Mal ist Sixt glatt unter den Erwartungen geblieben. "Gehen Sie nicht in die Luft wegen soviel Asche. Mieten Sie für weniger bei Sixt": Das ist weder besonders witzig getextet, noch besonders einfallsreich bebildert. Es scheint glatt so, als müssten wir wieder warten bis der Flugverkehr wieder aufgenommen ist und neue Ereignisse das Tagesgeschehen bestimmen - dann kann vielleicht auch Sixt wieder zu neuen, gewohnten Höhenflügen ansetzen.


Autor:

Anja Janotta, Redakteurin
Anja Janotta

seit 1998 bei der W&V - ist die wohl dienstälteste Onlinerin des Hauses. Am liebsten führt sie Interviews – quer durch die ganze Branche. Neben der W&V-Morgenpost, Kreativ- und Karrierethemen schreibt sie ab und zu was völlig anderes - Kinderbücher. Das jüngste dreht sich um  ein paar nerdige Möchtegern-Influencer.



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