"Eine solide und nachhaltige Grundlage zur Zusammenarbeit mit den Anbietern von fluiden, crowdbasierten Arbeitsmodellen ist ein gemeinsamer Code of Conduct. Mit dem jetzt vorgestellten Verhaltenskodex werden wesentliche Eckpfeiler und gefestigte Werte definiert und bestätigt“, unterstreicht Michael Gebert, Vorstand des Crowdsourcing Verbands, der an der Ausarbeitung des Coe of Conduct beteiligt war. "Crowdworking wird zukünftig nicht mehr aus unserer Gesellschaft wegzudenken sein. Daher halte ich es für notwendig, über Rahmenbedingungen und Regeln zu sprechen und die Diskussion zu fördern", ergänzt Dorothea Utzt von der Streetspotr. Dem pflichtet auch Christian Rozsenich, Geschäftsführer der Clickworker bei: „Der Code of Conduct ist ein wichtiger Schritt, um die Crowdsourcing-Branche weiter zu professionalisieren und gemeinsam ein klares Zeichen zu setzen. Alle interessierten Unternehmen sind herzlich eingeladen, sich der Initiative anzuschließen.“


Autor:

Annette Mattgey, Redakteurin
Annette Mattgey

Seit 2000 im Verlag, ist Annette Mattgey (fast) nichts fremd aus der Marketing- und Online-Ecke. Für Markengeschichten, Kampagnen und Karriere-Themen hat sie ein besonderes Faible. Aus Bayern, obwohl sie "e bisi anners babbelt".