Finanzieren soll sich die App künftig über ein Abo-Modell. Das Abo sollen die Agenturen für ihre Mitarbeiterinnen abschließen, die das Angebot dann nutzen können. Immerhin können sie damit wertvolle Tipps für erfolgreiche Jobs erhalten, von denen wiederum auch die Agentur profitiert – so die Überlegung der Gründer.

Kleine Agentur, günstiges Abo

Die Kosten für das Abo sollen jeweils an der Größe des Agenturkunden festgemacht werden – so wird Fellow auch für kleinere Unternehmen erschwinglich. Auf Interesse stößt das Angebot schon jetzt: Für die Beta-Phase haben sich nach Angaben von VB&P rund ein Dutzend Agenturen gefunden, darunter Wieden+Kennedy, RPA und Goodby Silverstein & Partners.

Wie lange die Testphase dauert, ist noch offen. Die Initiatoren hoffen jedenfalls auf einen offiziellen Start im Herbst.


Autor:

Manuela Pauker
Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde