New Media Journalism: Jetzt bewerben für berufsbegleitende Crossmedia-Weiterbildung

Den Medienwandel aktiv mitgestalten und die digitalen Kanäle kompetent in die Redaktionsarbeit integrieren – dafür steht "New Media Journalism", das berufsbegleitende Masterprogramm von Leipzig School of Media, Akademie für Publizistik (Hamburg), Kuratorium für Journalistenausbildung (Salzburg) und MAZ – Die Schweizer Journalistenschule (Luzern). Im Oktober geht das Weiterbildungsprogramm in die vierte Runde.

Text: Judith Stephan

Den Medienwandel aktiv mitgestalten und die digitalen Kanäle kompetent in die Redaktionsarbeit integrieren – dafür steht "New Media Journalism", das berufsbegleitende Masterprogramm von Leipzig School of Media, Akademie für Publizistik (Hamburg), Kuratorium für Journalistenausbildung (Salzburg) und MAZ – Die Schweizer Journalistenschule (Luzern). Im Oktober geht das Weiterbildungsprogramm in die vierte Runde.

Der Studiengang bündelt in international vernetzter Form die Kompetenzen von vier renommierten Einrichtungen der journalistischen Aus- und Weiterbildung. Das Studium verbindet journalistisches Handwerk mit den technischen, betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Kompetenzen für crossmedialen Journalismus. Dafür stehen zahlreiche erfahrene Dozenten aus Medienwissenschaft und Medienpraxis, die den Studierenden die Besonderheiten des crossmedialen Recherchierens und Produzierens ebenso wie die Rahmenbedingungen und Workflows des crossmedialen Redaktionsmanagements vermitteln.

In dem viersemestrigen berufsbegleitenden Studium bilden theoretische Einheiten und praktische Projekte eine umfassende, auf die aktuellen Entwicklungen der Medienbranche und Nutzerbedürfnisse ausgerichtete Weiterbildung. So unterstützt der innovative Studiengang Journalisten und Redakteure, die wachsenden Anforderungen an Aktualität, Dialogführung und Multimedialität in der digitalen Welt zu gestalten. Das Studium schließt zudem mit einem europaweit anerkannten akademischen Abschluss ab: dem "Master of Arts", vergeben von der Universität Leipzig.