Es sei eine Möglichkeit, die Insel kennenzulernen: "Wir können auch Türen öffnen, die man als normaler Gast nicht öffnen kann." Zeitdruck gebe es beim Bloggen nicht. "Qualität statt Quantität", laute die Devise.

Für das Jahr bekommt der Inselblogger eine möblierte Wohnung und Kamera gestellt. Zusätzlich gibt es ein monatliches Taschengeld von 450 Euro.

2018 startete das Projekt. Das Staatsbad wollte laut Lübben einen Blick von außen auf die Insel einholen, um Anstöße für Gäste zu geben und das eigene Angebot anzupassen. Bis etwa Ende Juli ist der 19-jährige Dieke Günther noch Inselblogger. Was er so treibt, lässt sich in seinem Blog und via Instagram verfolgen. Im vergangenen Jahr begann er seine Zeit auf der Insel nach dem Abitur. Die oder der Neue könne ungefähr Mitte September beginnen.

Das Video zum Inselblogger-Dasein: 

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am/dpa


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W&V Redaktion
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