Partei-Jubiläum :
"150 Jahre SPD": Die Kampagne von Aimaq von Lobenstein

"Das erste Social Network": Bei der SPD fällt heute der Startschuss für die Kampagne zum 150-jährigen Bestehen der Partei - sie kommt von der Berliner Agentur Aimaq von Lobenstein.

Text: Uli Busch

- 5 Kommentare

Bei der SPD fällt am heutigen Freitag (8.2.) der Startschuss für die große Kampagne zum 150-jährigen Bestehen von Deutschlands ältester Partei. Neben einer digitalen Kommunikationsplattform hat die zuständige Berliner Agentur Aimaq von Lobenstein zahlreiche weitere Kommunikationsmaßnahmen für das ganze laufende Jubiläumsjahr entwickelt. Das Motto der Jubiläumskampagne lautet: "Ein besseres Land kommt nicht von allein".

Auf der Internetseite 150-Jahre-SPD.de erfahren die User, was die Geschichte der Sozialdemokratie mit der heutigen Zeit zu tun hat - und welche Errungenschaften dabei von Bedeutung sind. Die Seite wird in mehreren Phasen gelauncht: Sie soll dem Besucher die Möglichkeit geben, in einen Dialog zu treten und selber als Teil in diese Geschichte mit einzutauchen. Für die technische Umsetzung zeichnet hierbei die Hamburger Agentur Tallence verantwortlich.

Im Mai soll in Leipzig eine Jubiläumsfeier und dann im August in Berlin ein großes Deutschlandfest mit hochkarätigen Gästen stattfinden. "Wir sind sehr stolz, die älteste Partei Deutschlands bei diesem einmaligen Jubiläum sowohl strategisch, also auch kreativ unterstützen zu dürfen", sagt Hubertus von Lobenstein, Managing Partner von Aimaq von Lobenstein. Außerdem verantwortlich auf Seiten der Agentur sind die Unitleiterin Nadia Al-Mardini (Kreation), David Bramhoff (Strategie), Alexander Glasneck (Digital) und Sascha Banasch (Beratung).


5 Kommentare

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Anonymous User 11. Februar 2013

"Anscheined war Gerhard Schröder doch nicht so relevant für die SPD ..."

Der Gerhard hat dafür gesorgt, dass es wieder massenhaft unterbezahlte Arbeiter gibt und Arbeitslose sehr schnell ökonomisch und sozial nach unten gedrückt werden.

Damit hat einerseits das klassische SPD-Klientel vergrößert, aber andererseits sind die Leute deswegen auch ziemlich sauer.

Daher ist es besser, nicht an den Genossen der Bosse zu erinnern.

Anonymous User 8. Februar 2013

Anscheined war Gerhard Schröder doch nicht so relevant für die SPD ...

Anonymous User 8. Februar 2013

Jetzt darf man daran teilhaben...

Anonymous User 8. Februar 2013

Tja, die Sperre sollte man vorher schon rausnehmen, oder sollte das etwa so gewollt sein ;-(

Anonymous User 8. Februar 2013

Doof, wenn die neue SPD Seite kommuniziert wird, aber nicht funktioniert.

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