5. Gibt es offene Schnittstellen?

Kompatibilität ist ein wichtiges Kriterium für jede neue Software, die sich ein Unternehmen heute anschafft. Denn Datensilos sind kontraproduktiv. Deshalb ist es wichtig, dass das KI-Tool mit den bestehenden Softwareprogrammen kompatibel ist und auch darüber hinaus offene Schnittstellen für alles hat, was noch kommen mag. Eventuell ist es in dem Zuge sinnvoll, rudimentäre Altlasten in Sachen Unternehmenssoftware endlich loszuwerden, und in zukunftsfähigere Programme zu investieren.

6. Haben wir die Mitarbeiter abgeholt?

Viele Mitarbeiter fürchten sich vor künstlicher Intelligenz, weil sie Angst haben, durch sie ersetzt zu werden. Diese Furcht sollten Chefs auffangen und behutsam erklären, wie die Algorithmen die Mitarbeiter unterstützen – und wie alle davon profitieren.

Bei der Auswahl der KI-basierten Softwaretools hilft Ihnen Teil 1 der dreiteiligen KI-Serie in Ausgabe 32 der W&V. Wir stellen die großen generalistischen Marketing-Suites und ihre KI-Funktionen vor und zeigen darüber hinaus einige spezialisierte Tools. Bestellen können Sie die drei Ausgaben der Serie hier


Autor:

Verena Gründel

ist seit 2017 bei W&V, zuerst als Redakteurin im Marketingressort, jetzt als Mitglied der Chefredaktion. Sie schreibt am liebsten über Food-, Fitness-, Kosmetik- und Digitalthemen - und über spannende Marken- und Transformationsgeschichten. Wenn daneben noch Zeit bleibt, kocht und textet sie für ihren Foodblog und treibt viel Sport. Wenn sie länger frei hat, reist sie mit dem Auto durch die Welt, am liebsten durch Lateinamerika.