5. Gibt es offene Schnittstellen?

Kompatibilität ist ein wichtiges Kriterium für jede neue Software, die sich ein Unternehmen heute anschafft. Denn Datensilos sind kontraproduktiv. Deshalb ist es wichtig, dass das KI-Tool mit den bestehenden Softwareprogrammen kompatibel ist und auch darüber hinaus offene Schnittstellen für alles hat, was noch kommen mag. Eventuell ist es in dem Zuge sinnvoll, rudimentäre Altlasten in Sachen Unternehmenssoftware endlich loszuwerden, und in zukunftsfähigere Programme zu investieren.

6. Haben wir die Mitarbeiter abgeholt?

Viele Mitarbeiter fürchten sich vor künstlicher Intelligenz, weil sie Angst haben, durch sie ersetzt zu werden. Diese Furcht sollten Chefs auffangen und behutsam erklären, wie die Algorithmen die Mitarbeiter unterstützen – und wie alle davon profitieren.

Bei der Auswahl der KI-basierten Softwaretools hilft Ihnen Teil 1 der dreiteiligen KI-Serie in Ausgabe 32 der W&V. Wir stellen die großen generalistischen Marketing-Suites und ihre KI-Funktionen vor und zeigen darüber hinaus einige spezialisierte Tools. Bestellen können Sie die drei Ausgaben der Serie hier


Autor:

Verena Gründel

ist seit April 2017 für das Marketingressort der W&V tätig. Davor schrieb sie für iBusiness über Digitalthemen. Nach Feierabend kocht und textet sie für ihren Foodblog – und gleicht das viele Essen mit ebenso viel Sport aus. Wenn sie länger frei hat, reist sie am liebsten mit dem Auto durch Lateinamerika, von Mexiko bis an die Südspitze Argentiniens.