Airbnb stellt sich in seiner Werbekampagne gern als Home-Sharing-Plattform für Privatleute dar. Dabei ist die Plattform längst zu einem Profi-Tourismusanbieter geworden, der eine große Anzahl gewerblich vermieteter Wohnungen vermittelt. Weil dafür andere Regeln gelten als für private Vermietungen, gerät Airbnb überall auf der Welt in Konflikt mit Behörden.


Autor:

Judith Pfannenmüller
Judith Pfannenmüller

ist Korrespondentin für W&V in Berlin. Sie schaut gern hinter die Kulissen und stellt Zusammenhänge her. Sie liebt den ständigen Wandel, den rauhen Sound und die thematische Vielfalt in der Hauptstadt.