Kosmetikhersteller :
Artdeco macht Makeup mit Claudia Schiffer

Das Model hat zusammen mit dem Karlsfelder Kosmetikhersteller eine eigene Kollektion gelauncht. Der Name: "Claudia Schiffer Make Up – Claudia’s Beauty Secrets for Artdeco".

Text: Manuela Pauker

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Claudia Schiffer: Dekoratives für Artdeco.
Claudia Schiffer: Dekoratives für Artdeco.

Claudia Schiffer, nach wie vor auch von großen Marken gern gebuchtes Top Model, kooperiert mit dem Karlsfelder Kosmetikhersteller Artdeco: Das Label steigt mit der neuen Linie Claudia Schiffer Make Up – Claudia’s Beauty Secrets for Artdeco in das hochpreisigere Marktsegment ein.

Für den ganz kleinen Geldbeutel ist die zehnteilige Kollektion, die von Wimperntusche über Lippenstift bis hin zu Puder und Nagellack reicht, nämlich nicht konzipiert: Lippenstifte und Lidschatten kosten beispielsweise knapp unter 20 Euro, Puder um die 36 Euro. Das Ganze ist allerdings eine sogenannte"„Capsule Collection", also erstmal limitiert.

Linie mit eigenem Online-Shop

"In 30 Jahren als Model und den zahllosen Stunden, die ich dabei in der Maske verbrachte, habe ich viel über Make-up gelernt. Zusammen mit Artdeco an dieser limitierten Kollektion zu arbeiten war großartig", verkündet Schiffer auf der Artdeco-Website. Und weiter: "Diesen großen Erfahrungsschatz möchte ich mit anderen teilen. Alles, was ich gelernt habe, fließt bis ins kleinste Detail meiner Kollektion ein. Sie basiert auf dieser Expertise, spiegelt aber auch meine Persönlichkeit wider."

Die Produkte sind ab sofort vereinzelt bei Artdeco-Händlern erhältlich, das komplette Sortiment gibt es im eigens eröffneten Online-Shop unter Claudischiffermakeup.com. Insgesamt ist die Kollektion in 15 Ländern auf dem Markt.

Den Launch begleitet in Deutschland eine Print-Anzeigenkampagne, die die hauseigene Agentur Cosmetic Creativ Service steuert. Ergänzend gibt es eine Online-Kampagne mit Display Ads, Mobile Video und Social Ads sowie eine breit angelegte Newsletter-Aktion.


Autor:

Manuela Pauker
Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde



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