Zusätzlich bietet die Laufmarke für 90 Tage kostenlosen Zugang zu den Trainingsplänen und Premium-Funktionen der Runkeeper-App sowie bis August zu den Workouts seiner Studio-at-home-Workout-App. Dazu werden sogar zusätzliche Trainingsinhalte unter Anleitung ausgewählter Athleten bereitgestellt.

Yasuhito Hirota: "Neun von zehn Läuferinnen und Läufern sagten uns, dass sie sich am besten fühlen, wenn Geist und ihr Körper im Einklang sind. Noch nie war dieses Gleichgewicht wichtiger als jetzt. Asics wurde aus der Überzeugung heraus gegründet, dass Bewegung jedem helfen kann, durch einen gesunden Körper einen gesunden Geist zu erlangen. Durch unsere Produkte und Dienstleistungen und durch die ständige Erweiterung unseres Verständnisses für die Bedürfnisse von Läufern und Läuferinnen jeden Niveaus wollen wir helfen, weiter zu kommen, bessere Leistungen zu erbringen und sich vor Verletzungen zu schützen - sowohl während dieser Pandemie als auch darüber hinaus.“

252 Prozent mehr Neuanmeldungen

Parallel wurde eine Umfrage zum Laufverhalten durchgeführt sowie Daten der App Runkeeper ausgewertet. Befragt wurden 14.000 regelmäßig Trainierende in 12 Ländern.

Im April 2020 verzeichnete die App im Vergleich zur gleichen Zeit des Vorjahres weltweit einen Anstieg der Anmeldungen um 252 Prozent und einen Anstieg der monatlichen aktiven Nutzer um 44 Prozent. Darüber hinaus meldete die App einen weltweiten Anstieg der Zahl der Personen um 62 Prozent, die einen wöchentlichen Lauf absolvieren.  In den Tagen rund um den Global Running Day in der vergangenen Woche gab es im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg von rund 47 Prozent an Personen, die mindestens einmal die Woche laufen.

Die Studie zeigt auch, dass dieser Aktivitätsanstieg bei der Mehrheit der Menschen auf mehr als nur die körperliche Gesundheit zurückzuführen ist. Zwei Drittel (67 Prozent) sagen, dass Bewegung ihnen hilft, in schwierigen Situationen wie der Corona-Krise psychisch zurechtzukommen, und acht von zehn (79 Prozent) Läufern stellen fest, dass sie sich durch Bewegung gesünder und weniger machtlos fühlen. Ebenso viele (81 Prozent) geben an, dass das Laufen eine Schlüsselrolle dabei spielt, den Kopf frei zu bekommen, während zwei Drittel (65 Prozent) sagen, dass die psychischen Auswirkungen des Laufens stärker seien, als bei jeder anderen Art von körperlicher Betätigung.

Vorbeilaufen an Covid-19

Darüber hinaus sind die Läufer interessiert, ihre neuen Gewohnheiten auch noch beizubehalten, wenn die Krise vorüber ist. Fast drei Viertel der Läufer (73 Prozent) geben an, dass sie auch nach dem Ende der Covid-19-Pandemie weiter so viel laufen wollen wie jetzt. Am ermutigendsten ist dabei, dass von denjenigen, die erst nach Beginn des Lockdowns mit dem Laufen begonnen haben, fast zwei Drittel (62 Prozent) sagen, dass sie auch in Zukunft daran festhalten wollen.

Die Ergebnisse der Erhebung von Asics und Runkeeper.

Die Ergebnisse der Erhebung von Asics und Runkeeper.

Yasuhito Hirota, Präsident und Chief Operating Officer von Asics, sagt: "Für die meisten von uns ist das Leben im Moment voller Ängste, Unsicherheiten und Einschränkungen. Wie die ersten Ergebnisse unserer Studie belegen, ist ein Lauf deshalb viel mehr als nur ein Lauf geworden. Es ist eine Möglichkeit für die Menschen, die außergewöhnlichen mentalen Herausforderungen dieser Pandemie beiseite zu legen. Und, was wichtig ist, es ist etwas, das sie aufrechterhalten wollen, wenn die Abriegelungen auf der ganzen Welt nachlassen".

"Es macht durchaus Sinn, dass sich die Menschen auf der ganzen Welt während dieser Krise dem Laufen zugewandt haben. Wenn man läuft, spürt man buchstäblich, dass man sich im Leben vorwärts bewegt. Sie spüren, wie ihre Muskeln sie vorwärts treiben. Ihr Handeln bringt Sie irgendwo hin. In einer Zeit, in der sich so viele Menschen gefangen oder eingeengt fühlen, bietet das Laufen eine direkte, körperliche Erfahrung der Befreiung. Indem Asics Läuferinnen und Läufer aller Levels dazu ermutigt, sich ihrer Gefühle beim Laufen bewusst zu werden und zu sie teilen, hilft Asics ihnen, ihr Vorhaben, in Bewegung zu bleiben, zu erfüllen", sagte Kelly McGonigal, PhD, Gesundheitspsychologin und Dozentin an der Universität Stanford.



Marina Rößer © privat
Autor: Marina Rößer

ist als Redakteurin im Agenturressort der W&V tätig. Die Diplom-Politologin hat viele Jahre in einem Start-Up gearbeitet und ist daher besonders fasziniert von innovativen Digitalthemen und kreativen Marketingstrategien. Ihre eigene kreative Seite lebt sie beim Kochen und Fotografieren aus und bringt sich zudem Designthemen bei.