Um sich als Marke auf Plattformen wie Amazon Alexa oder Google Home zu positionieren, musste Burke auch stärker darüber nachdenken, wie eine Marke klingt, wenn es keine Visuals dazu gibt. Man denke nun zuerst an den Sound - und dann an das Bild, heißt es von Unternehmensseite. Das spiegelte sich auch im Briefing der Werbeagentur AMV BBDO im vergangenen Jahr wieder. Die Kreativen produzierten unter dem Namen "Sound of Rum" einen 60-Sekünder, der die karibische Herkunft der Brand feiern sollte. Aus den typischen Geräuschen einer Cocktail-Bar - Flaschen, die geöffnet, Früchte, die geschnitten und Cocktails, die geschüttelt werden - machte AMV BBDO einen Song, der zum Soundtrack des Spots wurde.

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Die ASMR-inspirierte Kampagne wurde ein voller Erfolg: 122 Mal wurde in den Medien darüber berichtet, 33 Millionen Menschen wurden erreicht. Das führte zu 366 Prozent mehr Brand-Erwähnungen in sozialen Kanälen. Zahlen über die Abverkäufe stehen aktuell noch aus. 


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W&V Redaktion
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