Making-of :
Bahlsen in der W&V: So entstand das Keks-Mosaik

Für die Produktion der Bahlsen-Geschichte in der aktuellen Ausgabe der W&V hat das Grafik-Team viel Geduld bewiesen: Aus 11.020 kleinen Leibniz-Keksen legten sie in tagelanger Kleinarbeit ein Mosaik. Hier die Beweisbilder: 

Text: Lena Herrmann

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Aus 11.020 kleinen Leibniz-Keksen legte die W&V-Grafik in tagelanger Kleinarbeit ein Mosaik. Hier die Beweisbilder:
Aus 11.020 kleinen Leibniz-Keksen legte die W&V-Grafik in tagelanger Kleinarbeit ein Mosaik. Hier die Beweisbilder:

Leibniz-Kekse kennt jeder. Mag jeder. Isst jeder. Das galt bis vor Kurzem auch für das Grafik-Team der W&V. Doch dann kam die Mannschaft um Art Director Michael Gollong auf die Idee, aus den Keksen mit den 52 Zähnen ein Mosaik zu legen, das zu fotografieren und als Bebilderung für die Geschichte zum Werdegang des Hannoveraner Keksbäckers Bahlsen zu verwenden. Seitdem können alle, die in tagelanger Kleinarbeit das rund sechs Quadratmeter große Bild gepuzzelt haben, das süße Knabbergebäck nicht mehr sehen. Erinnern die Süßigkeiten doch noch Tage danach an schmerzende Rücken und wehe Knie. Jeder durfte mal ran und ein paar Leibniz Minis legen. Sogar die Chefredaktion hat mitgebastelt.

Das Ergebnis ist wunderschön geworden und illustriert die Geschichte "Sie kriegen es gebacken" optimal. Denn Bahlsen hat es mit viel Mut zu neuen Strukturen, zu mehr Geschwindigkeit bei der Entwicklung neuer Produkte und neuen und motivierten Köpfen geschafft, die einst verstaubte Marke zu drehen. Der erste Erfolg macht sich bereits in den Unternehmenszahlen bemerkbar.


Autor:

Lena Herrmann
Lena Herrmann

schreibt als Redakteurin für das Marketingressort der W&V unter anderem über Sportmarken und Reisethemen. Beides beschäftigt sie auch in ihrer Freizeit. Dann besteigt sie Berge, fährt mit dem Wohnmobil durch Neuseeland, wandert durch Weinregionen oder sucht nach der perfekten Kletterlinie.



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