"Um diese Zielgruppe anzusprechen, mussten wir den Ansatz ändern", sagte Muth. Die Produkte müssten "sättigend" sein und die Erfahrung des Verzehrs von Tierfleisch nachahmen. Diese Differenzierung sei wichtig, weil der Fleischsektor auf pflanzlicher Basis in so kurzer Zeit beliebt geworden ist. Kunden können Feedback zu den neuen Produkten hinterlassen und probieren. Die Bewertungen werden in der Entwicklung der Veggie-Burger berücksichtigt. 

Viel Konkurrenz für Beyond Meat

Der Online-Shop-Launch von Beyond Meat sagt vor allem einem Konkurrenten den Kampf an: Das pflanzliche Fleisch-Start-up Impossible Food hat Anfang dieses Monats 200 Millionen US-Dollar für die Erweiterung seiner Präsenz im Einzelhandel erhalten. Die pflanzlichen Fleischprodukte sind in mehr als 9.000 Einzelhandelsgeschäften erhältlich.

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Autor: Nadia Riaz

volontierte bei W&V und Kontakter, war anschließend Redakteurin bei LEAD, wo sie ihre Begeisterung für Digital- und Tech-Themen entdeckte. Nadia hat München für Hamburg ausgetauscht und schreibt jetzt als freie Autorin für W&V am liebsten über Blockchain und KI.