Black.de habe bei Kundenansprache, Filialgestaltung und Sortimentsauswahl erfolgreich neue Akzente gesetzt. ”In Anbetracht des Erfolges hat Tedi die Chance ergriffen, die elementaren Bausteine des Konzeptes für die eigene Unternehmensentwicklung zu übernehmen und das Beste aus beiden Konzepten zu vereinen“, heißt es in einer Mitteilung des Billiganbieters.

Der Strategieschwenk fällt mit einem Wechsel an der Spitze von Tedi zusammen. Der bisherige stellvertretende Vorsitzende der Geschäftsführung, Silvan Wohlfarth, übernimmt zum 1. Dezember den Chefsessel im Dortmunder Unternehmen.

Tedi ist mit seiner Expansionsstrategie nicht allein. Auch Wettbewerber wie Action oder Rusta haben in den vergangenen Monaten ehrgeizige Wachstumspläne präsentiert. Die so genannten Non-Food-Discounter funktionieren in der Regel als eine Art Sammel-Discounter für Haushalts-, Party- und Elektroartikel, Schreib- und Spielwaren, aber auch Drogerie- und Kosmetikprodukte.

W&V Online/dpa


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W&V Redaktion
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