"Wenn Sie körperlich aktiv sind, erhöht das Gehirn das Niveau der chemischen Botenstoffe, die für die Kommunikation zwischen den Gehirnzellen verwendet werden, die eine wichtige Rolle bei der Regulierung ihrer Stimmung spielen. Die Effekte des Trainings sind sehr individuell und des ist jedem Einzelnem überlassen, selbst herauszufinden, welche Intensitäts- und Zeitstufen am besten funktionieren - um ein Höchstmaß zu erreichen", klärt Lennart Högmann, Senior Dozent an der Universität Stockholm und Forscher der kognitiven Neurowissenschaften, auf.

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Ulrike App
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ist bei W&V Online für Digitalthemen zuständig. Und das hat nicht nur mit ihrem Nachnamen zu tun, sondern auch mit ihrer Leidenschaft für Gadgets und Social Media. Sie absolvierte vor ihrer Print-Zeit im Marketing-Ressort der W&V die Berliner Journalisten-Schule und arbeitete als freie Journalistin.