Blacklane wird die Kampagnen zunächst auf digitalen Kanälen ausspielen. Das Unternehmen will auf Social Media die Zielgruppe des modernen Geschäftsreisenden und Managers ansprechen. In der zweiten Phase kommen Offline-Kanäle hinzu.

Als Vermittlungsplattform besitzt Blacklane selbst keine Fahrzeuge und die Chauffeure sind nicht bei dem Startup angestellt, sondern bei Partnerunternehmen. Damit erinnert das Geschäftsmodell an das von Flixbus, welches ebenfalls seine Fahrer über Partnerfirmen beschäftigt. Und das ist nicht die einzige Parallele. Auch Flixbus stellte im vergangenen Herbst die Fahrer ins Zentrum seiner Kommunikation



Autor: Maximilian Flaig

studierte Amerikanistik in München, volontierte bei W&V und schrieb währenddessen auch für die Süddeutsche Zeitung. Der gebürtige Kölner betreut die Themenbereiche Marketing Tech, digitale Geschäftsmodelle und SEO/SEA.