Mercedes-Benz hatte von Juli bis September weltweit nur 428 000 Autos der Marke mit dem Stern verkauft, 30 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Die wacklige Versorgung mit Halbleitern "wird sich voraussichtlich auch in den kommenden Quartalen auf die Produktion und den Absatz auswirken", warnte der Stuttgarter Autokonzern. Die Ingolstädter VW-Tochter Audi will ihre Absatzzahlen erst am 29. Oktober zusammen mit den Finanzzahlen veröffentlichen.

Die Verkäufe des BMW-Konzerns fielen im dritten Quartal in Europa um 20 Prozent, in China um 12 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. In den USA dagegen stiegen sie um 4 Prozent. "Seit Jahresbeginn konnten wir den Absatz vollelektrischer Fahrzeuge mehr als verdoppeln" auf fast 60 000 Fahrzeuge, sagte Nota. Treiber sei das vollelektrische SUV iX3. Mit dem iX und dem i4 bringe BMW im November zwei weitere Elektro-Modelle auf den Markt. (dpa/st)



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Autor: W&V Redaktion

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